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Besonderheiten und Tätigkeitsfelder
Besonderheiten und Tätigkeitsfelder
Besonderheiten | ||
Anlage | Produktberührte Teile | Andere |
Werkstoff | 1.4435 / 1.4404 (AISI-316L) | 1.4301 (AISI-304) |
Dichtungen | FDA-Konform | EPDM |
Oberfläche | Ra < 0,8 µm geschliffen bis zum | Ra < 1,4µm, geschliffen |
Schweißnähte | Blecheben geschliffen | gebürstet |
Optionen | ||
| Pharma Ausführung | |
Tätigkeitsfelder | |||
Lebensmittelindustrie | Chemie Industrie | Pharma- Kosmetik Industrie | |
Speiseeis, Joghurt, Desserts, | Dünger, Pestizide, Insektizide, Reinigungsmittel, synthetische | Zäpfchen, Sirupe, Gelees, Vitamine, Lotionen, Sonnencremes, Emulsionen, ... | |
Massgebende Vorteile
Massgebende Vorteile
Erlaubt die Eintragung von Pulvern und Flüssigkeiten in Eine Flüssigkeit mit dem Breitstrahl-Eintraginjektor
Homogene Mischungen ohne Klümpchen
Staubfreie Produktion
Mobile oder stationäre Version
Leichte Handhabung
Enorme Flexibilität
Hohe Eintragsgeschwindigkeit
Keine Teile in Bewegung
Sterile Ausführung
Einfache Reinigung
Kleine Restmengen beim Auswechseln des Produkts
wenig Energie
Breitstrahl-Eintraginjektor
Die Maschinen des Typs PST sind in mobiler oder stationärer Ausführung lieferbar, verteilt in 6 Grössen für den Absatz von 100 bis 24’000 kg/Std. Sie erlauben 1 bis 3 Flüssigkeiten miteinander zu mischen mit Festem, Pulver oder Granulat, nicht grösser als 5mm.
Alle Elemente sind auf einer Grundplatte vereint, vollständige Ausführung aus rostsicherem Stahl.
Die Hauptflüssigkeit hat einen erhöhten Druck, mit Hilfe einer fixen oder veränderlichen Geschwindigkeits-Pumpe, gewählt entsprechend der Charaktereigenschaften der zu fahrenden Flüssigkeit.
Der Breitstrahl-Injektor, entwickelt mittels der Geschwindigkeit der Flüssigkeit, einen Unterdruck mit Venturi-Wirkung, kann 800mbar abs erreichen. Dieser Unterdruck saugt das Pulver und mischt es mit der Hauptflüssigkeit. Die Zugabe von Zusatzflüssigkeiten wie Aromen oder Farbstoffe, ist im Injektor simultan möglich.
Das Dosiersystem ist gemäss den Fliesseigenschaften des zu dosierenden Feststoffes ausgewählt.
Das PST-System kann in Batch oder andauernd genutzt werden. Ein Schieber-System erlaubt das Abladen oder die Rezirkulation für Pulver mit grösserem Zeitaufwand für die Hydrierung.
Eine Pumpe fördert, die in einem Misch-Behälter vorgelegte Flüssigkeit, in Strömungsrichtung (3) durch den Breitstrahlinjektor (1). Ein Vordruck von 2.0 bar genügt, um im Breitstrahlinjektor (1) ein Vakuum zu erzeugen. Beim Öffnen des Pulverhahns (2), löst sich das Pulver (5) kontinuierlich auf den Flüssigkeitsstrahl. Das Pulver wird Partikelweise abgetragen und benetzt. Nach der Pulvereintragung werden die zusätzlichen Flüssigkeiten durch den Flüssigkeitseinzug (6) oder den Kleinmengeneinzug (7) eingezogen.





